Der Film zeigt am Beispiel der ehemaligen Bayern-Kaserne, wie Umweltschutz bei gleichzeitiger Kostensenkung funktioniert: Der anfallende Bauschutt wird an Ort und Stelle recycelt und in Produkte zur weiteren Verwertung aufbereitet. Das schont natürlichen Ressourcen, da Kies und Sand nicht neu abgebaut werden müssen. Und es vermeidet den Transport des Materials in Deponien, was beim Materialvolumen der Bayernkaserne mit einem 40-Tonner LKW gut drei Millionen km bzw. ca. 80 mal rund um den Erdball bedeutet.

Wer mag, kann sich mit folgenden kleinen Schritten zu diesem YouTube-Film einen deutschen Untertitel einblenden lassen. Das erzeugt neben der sachlichen Information auch einen gewissen Unterhaltungswert durch so manche lustig anmutende Übersetzung.

So stellen Sie an Ihrem Computer einen deutschen Untertitel für dieses Video ein:

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Das bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) hat mit den beiden Rundschreiben vom 28.08.2019 (Az. 78b-U8754.2-2019/1-1) und vom 23.10.2019 (Az. 78f-U8754.2-2019/1-5) einige Erleichterungen für den Einbau von geprüften, güteüberwachten und zertifizierten Recyclingbaustoffen eingeführt. Diese Erleichterungen sind in der aktualisierten Version des Merkblattes „Einbaukriterien für Recyclingbaustoffe“ übersichtlich dargestellt. Damit liefert der bayerische Baustoffrecyclingverband ein praktisches Werkzeug für alle Planer und Anwender, die mit Recyclingmaterialien arbeiten.

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