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Die Ettengruber Firmengruppe in Stichpunkten

Stammpersonal:

  • inhabergeführtes Unternehmen
  • 110 qualifizierte Mitarbeiter mit langjähriger Firmenzugehörigkeit

 

Bei uns ist der komplette Stoffstrom in eigener Hand:

  • Vom Abbruch und Erdbau,
  • über Abtransport,
  • Recycling mit Rückführung in den Materialkreislauf,
  • bis zur Verkippung.

 

Maschinen- und Fuhrpark:

  • 40 Hydraulikbagger in den Leistungsklassen von < 3to bis > 60to, darunter 4 Longfrontbagger mit Reichweiten von 21/25/26/34m.
  • Anbauwerkzeuge/Spezialanbauwerkzeuge, wie z.B. Betonzangen, Betonfräsen, Hydraulik-Hammer, Sortiergreifer, Hydraulik-Verdichter, Tiefenrüttler, usw.
  • 20 Radlader in den Leistungsklassen von < 1m3 bis 4 m3
  • 30 LKWs, zzgl. Tieflader und Transporter
  • 7 mobile Siebanlagen

5 eigene Gruben

  • mit hochwertigem Kies und Sand (z.B. kalkarmer Sand zur Substrate-Herstellung)
  • mit jährlich 300.000 Tonnen Verfüllung für Material der Belastungsstufen Z.0, Z.1.1 und Z.1.2.

 

Erfahrung / Historie:

  • weit über 2.000 Projekte in Abbruch und Tiefbau
  • seit 1959 in zweiter Generation

 

Recycling mit 4 Brecheranlagen, davon

  • 1 stationäre Anlage
  • 3 mobile Anlagen

zur Herstellung und Vermarktung von jährlich 300.000 Tonnen RC-Material.

 

Firmenpark / Immobilien:

  • Betriebsstätte (10.000 qm) mit Verwaltung, Werkstatt, Schlosserei, Lagerhallen
  • stationärer Recyclingplatz
  • stationäre Bodenaufbereitungsanlage

Unsere Zertifizierungen

Unsere Mitgliedschaften

Die Ettengruber Firmengruppe ist aktives Mitglied bei:

Entwicklungsgeschichte der Firma Ettengruber

1959 – Gründung der Firma Ettengruber

1959 – Gründung der Firma Ettengruber

1959: Gemeinsam mit Gattin Maria gründet Johann Baptist Ettengruber die Firma Ettengruber. Er betrieb in Allach und Umgebung die Aschentonnenleerung. Als Betriebshof diente der schwiegerelterliche Bauernhof. Der Abfuhrunternehmer kassierte damals noch direkt bei der Abholung, pro Tonne eine Mark. Das kleinteilige Geschäft florierte und ein Jahr später rollten drei Müllfahrzeuge für Ettengruber durch den Münchner Norden.

1962 – Transport, Abbruch und Erdarbeiten

1962 – Transport, Abbruch und Erdarbeiten

Durch große örtliche Industrieunternehmen, wie MAN, Krauss-Maffei und Diamalt lief das Entsorgungs-Geschäft sehr gut und der erste Selbstlader-LKW zum Transport von Schüttgütern wurde angeschafft. 1964 stellte die Firma Ettengruber den Entsorgungsbetrieb komplett ein und konzentrierte sich zunehmend auf den Transport von Erde und Kies zur Versorgung von Baustellen.

1970 – Das Unternehmen wächst weiter

1970 – Das Unternehmen wächst weiter

1969/1970: Die erste Laderaupe für Aushebung und Abbruch ist angeschafft. Als Bewährungsprobe wird mit acht Mitarbeitern über zwei Jahre lang das Sägewerk von Kirsch & Co. abgerissen. In diesem Zuge wird das eigene Büro- und Wohnhaus gebaut, ein Hydraulik-Bagger sowie Radlader implementiert.  

1981 – Gründung der GmbH

1981 – Gründung der GmbH

Mit inzwischen 35 Mitarbeitern wächst die einstige Personengesellschaft 1981 zur GmbH heran. Drei kleine Minibagger mit 1.400 Kilo Eigengewicht verstärken ab 1982 den Ettengruberschen Maschinenpark – mit durchschlagendem Erfolg, eine kleine Revolution. Denn an kleinen Baustellen ersetzen sie die Handarbeit und sind prompt über Jahre ausgelastet.

1986 – Sophia Lehmer tritt der Firma bei

1986 – Sophia Lehmer tritt der Firma bei

1986 tritt Sophia Lehmer in das Unternehmen ein, die nach der Heirat mit Johann Ettengruber im Jahre 1991 als Sophia Ettengruber Teil der Unternehmensführung ist.

1989 – Geschäftsführung durch Johann Josef Ettengruber

1989 – Geschäftsführung durch Johann Josef Ettengruber

1989 übernimmt Sohn Johann Josef Ettengruber die Geschäftsführung, nachdem sein Vater nach langer, schwerer Krankheit verstarb. Das Unternehmen umfasst Anfang der 90er Jahre ca. 45 Mitarbeiter und es geht weiter voran: Mit dem Erwerb einer mobilen Brecheranlage wird an der Autobahn Lindau – München Bauschutt aufbereitet.

1996 – Süderde als Teil der Firmengruppe

1996 – Süderde als Teil der Firmengruppe

1996 übernimmt Johann Josef Ettengruber von der befreundeten Familie Schleitzer das Unternehmen Süderde. Diese Aktivitäten werden weiter ausgebaut: 1998 wird die Bodenbörse München-West gegründet, ein Projekt, das landesweit für Aufsehen sorgt. Auf einem Gelände, mit 40.000 Quadratmetern werden Bodengemische, die so nicht mehr brauchbar sind, wieder aufbereitet. Die Produkte finden im Garten-, Landschafts- und Straßenbau eine Wiederverwendung.

2001 – Umzug auf das neue Gewerbe­grundstück

2001 – Umzug auf das neue Gewerbe­grundstück

Die Belegschaft ist inzwischen auf 90 Mitarbeiter gewachsen und auf vier Lagerplätzen stehen die Werkezeuge und Maschinen. Um eine bessere Infrastruktur und einen neuen Stammsitz zu schaffen, erwirbt Ettengruber am Ortsrand von Dachau ein 11.000 Quadratmeter großes Gewerbegrundstück und baut für seinen Betrieb neu: Ein Bürogebäude, eine Werkstatt und eine eigene Tankstelle.

2012 – Johann Andreas Ettengruber tritt der Firma bei

2012 – Johann Andreas Ettengruber tritt der Firma bei

2012 tritt der gemeinsame Sohn von Sophia Ettengruber und Johann sen. Ettengruber mit in die Firma ein. Seit 2014 leitet Johann Andreas Ettengruber die Disposition.

2017 – Elisabeth Ettengruber wird Teil der Unternehmens­leitung

2017 – Elisabeth Ettengruber wird Teil der Unternehmens­leitung

Elisabeth Ettengruber, seit 2017 mit Johann Ettengruber junior verheiratet, ist in den Bereichen Disposition und Entsorgung tätig. Ab 2017 übernimmt sie als neues Mitglied der Unternehmensleitung zusätzlich die Bereiche Marketing, Ausbildung und die Stellvertretung für Sophia Ettengruber in allen kaufmännischen Leitungsfunktionen.

60-jähriges Firmenjubiläum

60-jähriges Firmenjubiläum

Am 19. Februar 1959 wurde die Firma Ettengruber von Johann Baptist Ettengruber gegründet. Was vor 60 Jahren mit nur einem Mitarbeiter begonnen hat, umfasst heute als Ettengruber-Unternehmensgruppe eine Struktur von sechs Firmen, die sich um alle wichtigen Stufen eines ganzheitlichen Bearbeitungsprozesses des Abbruch- und Tiefbaus mit eigenen Ressourcen kümmert: Von der Planung, über Abbruch und Erdbau, Materialtransport, Recycling mit Rückführung in den Materialkreislauf, bis hin zur Verkippung oder Entsorgung. So arbeiten heute mehr als 110 Mitarbeiter in der

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